Kartei der Not

Kartei der NotDie Kartei der Not, das Hilfswerk für unsere Region Bayerisch- Schwaben, besteht seit 1965 und wurde von Ellinor Holland, Verlegerin und Herausgeberin der Augsburger Allgemeinen, gegründet.

Kuratoriumsvorsitzende ist heute Ellinor Scherer, eine der beiden Töchter von Ellinor Holland. Zusammen mit ihrer Schwester Alexandra Holland führt sie das Kuratorium der Kartei der Not, das in allen Grundsatzfragen entscheidet und die Richtlinien für die Spendenvergabe festlegt.

Die Kartei der Not hilft seit über 50 Jahren Menschen in unserer Region, die unverschuldet in Not geraten sind. Sie unterstützt arme Kinder und deren Familien, Behinderte, Kranke, alte Menschen mit kleinen Renten, Sozialwaisen und Menschen, die von schweren Schicksalsschlägen getroffen wurden.

Aber auch beispielhafte Projekte gemeinnütziger, steuerbegünstigter Organisationen, Körperschaften und Einrichtungen werden unterstützt. Die Kartei der Not ist eine unabhängige Stiftung des bürgerlichen Rechts, die getragen wird von der Mediengruppe Pressedruck in Augsburg und dem Allgäuer Zeitungsverlag in Kempten.

Jede Spende kommt zu 100 Prozent bei Menschen in Not an, da die Mediengruppe sämtliche Verwaltungskosten trägt. Seit 1965 konnte die Kartei der Not bereits mit rund 40 Millionen Euro bedürftigen Menschen im Verbreitungsgebiet der Augsburger Allgemeinen, der Allgäuer Zeitung und ihren Heimatzeitungen helfen.

www.kartei-der-not.de


Projekt im Südsudan - Ärzte ohne Grenzen

Gesundheitsberater Kuok Kuol von Ärzte ohne GrenzenDer Gesundheitsberater Kuok Kuol von Ärzte ohne Grenzen wiegt ein Kind, dessen Familie durch den Bürgerkrieg vertrieben wurde. Wenn die Mitarbeiter bei einer Untersuchung feststellen, dass ein Kind lebensbedrohlich mangelernährt ist, behandeln sie es mit kalorienreicher Fertignahrung.

Allgemein zur Ernährungskrise: Rund 20 Millionen Menschen sind laut den Vereinten Nationen von einer Ernährungskrise bedroht. In vier Ländern – Nigeria, Südsudan, Somalia und Jemen – brauchen vor allem Kleinkinder Hilfe, um zu überleben. Sie sind besonders gefährdet, da sie anfälliger für Krankheiten sind und weniger körperliche Reserven haben. Aufgrund von Kämpfen und Vertreibung können die Menschen vielerorts ihre Felder nicht bestellen oder Märkte erreichen. Ärzte ohne Grenzen versorgt in diesen Ländern Tausende akut mangelernährte Jungen und Mädchen mit kalorienreicher Fertignahrung und rettet so viele Leben.

Weitere Informationen finden Sie u.a. hier:
www.aerzte-ohne-grenzen.de/unsere-arbeit/einsatzlaender/suedsudan

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